Sie wissen etwas neues aus dem Circus -Geschehen, wir freuen uns über Ihre Mitteilung, damit es hier auch andere Circusfreunde erfahren können.

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Buchtipp des Monats

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News

{short description of image} 31. 01. 2012
Bereits am 17. Januar verstarb der Direktor des Circus Renz Berlin Bernhard Renz im Alter von 91 Jahren.
Er war ein Urgroßneffe von Ernst Jacob Renz.

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{short description of image} 20. 01. 2012
Emil Ernst Günther Krause, genannt "Günthi" Krause, war einer der bekanntesten ostdeutschen Entertainer. Er wurde zu DDR-Zeiten vor allem durch die Fernsehsendung "Ein Kessel Buntes" bekannt. Er gehörte der GCD an und war lange Jahre unser Landesvorsitzender. Kurz vor seinem 89. Geburtstag am 9. Februar, ist "Günthi im Alter von 88 Jahren in einem Pflegeheim in Halle/Saale gestorben. "Günthi" wurde 1923 in Erfurt geboren. Als junger Schauspieler kam er über Bernburg und Staßfurt nach Halle.
Ab 1953 gehörte er zum Ensemble des Thalia-Theaters in der Saalestadt. Um seine Gagen etwas aufzubessern, machte er in dieser Zeit schon Ansagen im halleschen Steintor-Varieté. Das Steintor-Varieté wurde bald seine Hausbühne, dort feierte er Triumphe. Mit seinen Programmen gastierte er auch im Berliner Friedrichstadtpalast. Im Jahre 1969 begann "Günthi" Krause daneben seine Tätigkeit als Regisseur und Sprechstallmeister beim Circus Sarrasani. Ab 1973 widmete sich Krause ausschließlich seiner Arbeit als Conférencier und Entertainer, wobei er seine Texte selbst schrieb. In dieser Zeit erhielt er von DDR-Kulturfunktionären, die seine Texte zensierten, vier Mal Auftrittsverbot.

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{short description of image} 02. 01. 2012
Die Pressekammer des Landgerichts Hamburg hat einen von der radikalen Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. gegen die Circus Krone GmbH & Co. Betriebs KG gestellten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung als unbegründet zurückgewiesen. In seinem am 17. Januar 2012 zugestellten Urteil (Az.: 324 O 355/11) hat das Landgericht Hamburg betont, dass die in einer Pressemitteilung des Circus Krone enthaltene Darstellung, dass PETA-Aktivisten “Straftaten nicht scheuen”, eine zulässige Meinungsäußerung ist.
Circus Krone hatte in einem an verschiedene Redaktionen gerichteten Schreiben im Juni 2011 unter Bezugnahme auf die radikale Tierrechtsorganisation PETA ausgeführt: “Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen [...]“. Den daraufhin von PETA gestellten Antrag auf Erlass eines gerichtlichen Verbotes der Äußerung, dass Aktivisten von PETA “Straftaten nicht scheuen”, hat die bundesweit renommierte Pressekammer des Landgerichts Hamburg mit seinem Urteil zurückgewiesen.
Circus Krone konnte im Verfahren zahlreiche Anhaltspunkte für mögliche Straftaten von PETA-Aktivisten darlegen, so beispielsweise, dass der zweite Vorsitzende der selbsternannten Tierrechtsorganisation PETA vom Landgericht Stuttgart im Zusammenhang mit einer früheren Kampagne wegen Volksverhetzung gemäß § 130 StGB zur Zahlung einer Geldstrafe verurteilt und dieses Verfahren in zweiter Instanz nur gegen die Auflage einer Zahlung in Höhe von 10.000 Euro eingestellt worden war. Ein wissenschaftlicher Berater der Tierrechtsorganisation bezichtigte sich in einem von ihm herausgegebenen Buch über radikale Tierrechtsorganisationen, er selbst sei “wegen Tierbefreiung teilweise inhaftiert” gewesen. Und ein fest angestellter PETA-Mitarbeiter hatte, wie Circus Krone im Verfahren darlegen konnte, in einem Interview über sich eingeräumt, er habe “genau genommen … Hausfriedensbruch” begangen und mache das “seit 17 Jahren so”. Das Landgericht Hamburg dazu wörtlich: “Die bestehenden Anhaltspunkte dafür, dass Aktivisten … ‘Straftaten nicht scheuen’, rechtfertigen eine kritische Auseinandersetzung, wie sie im vorliegenden Fall durch die Pressemitteilung erfolgte” und betont, dass der “Kern des Vorwurfs erkennbar der ‘fanatische’ Tierschutz ist”.
“Das Hamburger Urteil ist erfreulich klar und deutlich in seiner Begründung” kommentiert Dr. Walter Scheuerl, der Hamburger Rechtsanwalt des Circus Krone, die Entscheidung. “PETA ist eben keine Tierschutzorganisation, die Tieren in Not hilft, sondern eine radikale Tierrechtsorganisation, die auch auf der Warnliste von CharityWatch steht”, so Scheuerl weiter. “Das Hamburger Verfahren, in dem PETA jetzt zu Recht unterlegen ist, kann einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Öffentlichkeit über PETA und Aktivisten leisten, die hinter dieser Organisation stecken.” Dr. Scheuerl betont: “Radikale Tierrechtsorganisationen, wie PETA, haben mit echten Tierschutzorganisationen wenig gemein. Für den Circus Krone haben die tiergerechte Haltung der Krone-Tiere und der Tierschutz höchste Priorität.”

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{short description of image} 25. 12. 2011
Am 20. Dezember feierte der „Weihnachtscircus“ an der Beethovenhalle in Bonn Premiere und jetzt prangt „Abgesagt“ auf den Werbeplakaten. Darunter in kleinerer Schrift „wegen Tierquälerei“. Wollte da jemand die Vorstellungen sabotieren? Der Verdacht fällt auf die Bonner Tierrechtsgruppe. Laut Staatsanwaltschaft Bonn ist die Aktion nicht ganz so lustig, denn es handelt sich um einen Eingriff in den ausgeübten Gewerbebetrieb und könnte daher auf
eine Anzeige wegen Sachbeschädigung hinauslaufen. Zirkussprecher Behrendt will zwar keine Anzeige erstatten, ist aber dennoch sauer: „Wir haben rund 90.000 Euro in Werbung gesteckt.“ Die beschädigten Plakate sollen erneuert werden. Denn es gibt keinen Grund, den Zirkus abzusagen. „Wir prüfen vorher alles nach veterinäramtlichen Bestimmungen, und in den fünf Jahren war noch nie etwas zu beanstanden“, so der Sprecher.

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  24. 12. 2011
In Rövershagen bei Rostock ist bis Februar eine Circuswelt aus Eis zu bewundern. Elf internationale Künstler, darunter eine Frau, haben für die 9. „Eiszeit“ Skulpturen zum Thema „Manege frei - Ein Zirkus aus Eis“ gestaltet. Wie in den Vorjahren wird in der 2000 Quadratmeter großen und auf minus 8 Grad gekühlten Halle eine ganz spezielle Erlebniswelt aufgebaut. Es werden Raubtiere, Pferde, Clowns, aber auch Schlangenmenschen zu sehen sein. Den Künstlern aus Polen, Russland, Bulgarien, Litauen und der Ukraine standen 120 Tonnen Eis zur Verfügung, die in Form von 1200 milchigen und glasklaren Eisblöcken angeliefert wurden.

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  23. 12. 2011
Eine Karambolage mit fünf Motorrädern ist bei einer Vorstellung des Circus Flic Flac in Dortmund glimpflich ausgegangen. Die fünf Motorradartisten waren am Donnerstag (22.12.) in einer 5,8 Meter durchmessenden Eisenkugel, der "Globe of Speed", beim Spurwechsel aneinandergeraten und übereinander gestürzt. "Einer der kolumbianischen Fahrer hat sich eine dicke Knieprellung zugezogen", sagte am Freitag eine Sprecherin in Essen. Der Zirkus sei glücklich, dass der Unfall glimpflich verlaufen sei. Die Fahrer seien mit dicken Protektoren ausgestattet gewesen.

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20. 12. 2011
Sturmtief Joachim fegte am 16. Dezember in der Schweiz auch über Aesch hinweg, wo er grosse Teile der Infrastruktur des Circus GO zerstörte. Die Pferdestallungen waren zum Glück leer, die Tiere befanden sich am Freitag an einem anderen Standort des Circus.
circus go

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13. 12. 2011
Diese Woche ist sie noch in ihrem Leipziger Winterquartier. Dann fährt Tigerlady Carmen Zander nach München, sie ist fürs erste Winterprogramm im Circus Krone engagiert. Im März beginnt sie dann die Saison im Schweizer Circus Royal.
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{short description of image} 13. 12. 2011
Sie sind wieder da, die beiden Affen aus dem Circus Henry. Vor einer Woche waren die beiden Berber-Affen Max und Charly ausgebüxt. „Die Affen selbst können die Kabelbinder unmöglich aufgemacht haben“, erklärt Zirkusvater Georg Frank. Und da es auch keine Spuren von aufgeknipsten oder aufgeknabberten Kabelbindern am Boden gab, war für ihn klar: Hier hat jemand mutwillig die Tür geöffnet und alle Spuren beseitigt. Doch statt das Weite zu suchen, hielten sich Max und Charly brav eine Woche lang in der Nähe des Zirkus auf, der derzeit in Zellingen sein Winterquartier aufgeschlagen hat. „Wir haben jeden Tag das Gleiche probiert, um sie wieder in ihr Haus zu locken“, beschreibt Georg Frank. Eine Woche lang hatte sich Robin Frank mit einer zerquetschten Banane auf der Handfläche den Affen genähert. Der 20-Jährige geht nämlich normalerweise jeden Tag mehrmals mit den Affen spazieren. Am Sonntag ist ihm dann der kleinere von beiden, der zweijährige Charly tatsächlich auf den Arm gesprungen. Im Affen-Zuhause angekommen kam ihm sein großer Bruder, der dreijährige Max, wohl oder übel hinterher.

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  08. 12. 1011
Die Suche nach den beiden dem Circus "Henry" verschwundenen Affen im unterfränkischen Zellingen ist zunächst erfolglos verlaufen. Bislang gebe es keinen Hinweis auf den Verbleib der Berberaffen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Tiere sind in der Nacht zum Sonntag aus ihrem Metallkäfig verschwunden. Nach den bisherigen Erkenntnissen haben Unbekannte (wahrscheinlich militante Tierrechtler) mehrere Sicherungen an der Käfigtür entfernt. Der Zirkus-Eigentümer Georg Frank rechnet damit, dass sich die etwa 40 Zentimeter großen Tiere in einer Garage oder einem Schuppen verstecken. "Wir warten minütlich auf einen Anruf, dass jemand die Affen gesehen hat."

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  Umfrage des Hamburger Abendblatt:
Meinen Sie, dass Raubtiere in Circussen und Varietés verboten werden sollten?
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  07. 12. 2011
Der Circus Probst (West) hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Wiederholt wurden Werbeplakate für das Weihnachts-Gastspiel in Gelsenkirchen überklebt. Im Fokus steht dabei das Tiger-Motiv. Tierschutz-Proteste hat es in den letzten Jahren ähnlich regelmäßig gegeben wie die Probst-Gastspiele im Revierpark Nienhausen. Mehrere 1000 Euro Schaden mussten die Probsts mehrmals verbuchen – vor allem, weil sie zerstörte Werbeplakate ersetzen mussten. Mit Aufklebern „Kein Applaus für Tierquälerei“ wurden aktuell wieder Ankündigungen für den Gelsenkirchener Weihnachtscircus überklebt. „Bei sachdienlichen Hinweisen, die zur Ermittlung der Täter führen, setzt die Familie Probst eine Belohnung aus“, sagt Circus-Chef Reinhard Probst und packt – verbal – die große Keule aus: „Militante Tierrechtler, vereint in verschiedenen, zum Teil bereits als kriminelle Vereinigungen verurteilten Organisationen, führen rücksichtslos regelrechte Kreuzzüge gegen Circusse, die bewusst nicht auf die Tierhaltung verzichten.“

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  27. 10. 2011
In einem brennenden Wohnwagen des Circus Humberto in Berlin-Hellersdorf ist am Dienstagnachmittag ein Hund ums Leben gekommen. Rettungsbemühungen der Feuerwehr in der Alten Hellersdorfer Straße blieben nach Angaben der Polizei vom Mittwoch ohne Erfolg. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Ob der völlig ausgebrannte Wohnwagen aus politischen Gründen angezündet wurde, wird noch untersucht.

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  15. 10. 2011
Circus Flic - Flac: Der Aufschrei der Fans war damals riesig. "Macht bitte weiter." "Überlegt Euch das noch mal", "Ihr werdet uns fehlen", bettelten sie im Internet, als Flic - Flac Chef Benno Kastein vor einem Jahr das Aus für den Circus verkündete. Reaktionen, die Kastein sehr berührt haben, wie er gerne zugibt. "Es ist natürlich toll zu sehen, wie viel den Menschen FlicFlac bedeutet hat", sagt der künstlerische Kopf des Unternehmens, der nach dem Aus von FlicFlac eine Auszeit nahm, aber jetzt wieder richtig unter Strom steht. Denn Flic - Flac ist zurück! Gleich in drei Städten gleichzeitig wird zur Weihnachtszeit das schwarz-gelbe Zelt stehen. In Kassel, Dortmund und Nürnberg

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  02. 10. 2011
"Abgesagt" - mit falschen Hinweisen haben Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch in Aschaffenburg etwa 50 Plakate des Circus Carl Busch überklebt. Betroffen sind laut Sprecher Reto Hütter rund die Hälfte der Häntger, mit denen Busch für sein Gastspiel in Aschaffenburg wirbt. "Alle Vorstellungen finden freilich wie angekündigt statt." Die meisten Beschädigungen wurden wieder beseitigt. Als "geschäftsschädigenden Vandalismus" kritisiert der Busch-Sprecher die illegale Klebeaktion. Wegen des Zusatzes »Abgesagt wegen Tierquälerei« verdächtigt Hütter militante Tierschützer, die in anderen Städten bereits mit ähnlichen Aktionen gegen Circusunternehmen mit Tiernummern protestierten. Plakate verschiedener Unternehmen wurden in den vergangenen Monaten in Städten wie Mainz, Osnabrück, Darmstadt, Freiburg oder Rottweil überklebt, belegen Berichte örtlicher Zeitungen.

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  02. 10. 2011
Es sollte das erste Gastspiel eines europäischen Circus in Abu Dhabi werden. Stolz hatte André Sarrasani für Ende Oktober ein zweiwöchiges Engagement im Orient angekündigt. Nun, kurz vor dem Start der Auslandstournee, ist dieses überraschend geplatzt. Sarrasani und sein Artistenteam waren mit einer eigens für das arabische Publikum konzipierten Show fest gebucht. Die Ausrüstung des Circus wurde bereits eingeschifft und befindet sich gerade auf See. Bis zum 11.November sollte das Team in einem Vergnügungspark seine Künste präsentieren. Für den Auftritt seien die Dresdner aus mehreren Bewerbern ausgewählt worden. „Die Agentur, die uns im Auftrag der ,Municipality of Abu Dhabi‘ engagierte, teilte uns heute mit, dass der Termin aufgrund organisatorischer Gründe nicht eingehalten werden könne“, sagt Sarrasani. „Man möchte das Gastspiel kommendes Jahr nachholen.

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{short description of image} 10. 09. 2011
Der weiße Löwe King Tonga (8) ist die große Attraktion im Circus Krone.
Jetzt wurde das mächtige Tier Vater. Der Mini-Tonga ist der weltweit erste weiße Löwen-Nachwuchs in einem Circus. Damit erfüllt sich ein großer Wunsch von Direktorin Christel Sembach-Krone. „Wir sind im Dezember in das internationale Zuchtprogramm eingestiegen und haben zwei Löwinnen bekommen“, so Marketing-Chef Frank Keller.
Mit Princess (5) hat es bereits wenige Monate später geklappt. „Wir sind wahnsinnig glücklich über diese Sensation!“
Geboren wurde das 1,8 Kilo schwere, 35 Zentimeter lange und 18 Zentimeter hohe Tier in Kiel. Fast hätte es auch mit dem passenden Sternzeichen geklappt. Doch der kleine weiße Löwe kam am 30. August zur Welt. Damit ist er eine Jungfrau. Der Löwen-Familie geht es bestens. Die Mutter hat ihr Baby angenommen. „Da es ihr erster Nachwuchs ist, produziert sie jedoch noch nicht so viel Milch.“ Deshalb wird der Mini-Tonga von Dompteur Martin Lacey jr. (34) zusätzlich mit der Flasche gefüttert .

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