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Buchtipp des Monats

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News

 

festival

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  13. 05. 2012
UMLINGO lautet der Name der neuen Mother Africa-Show, mit der der „Circus der Sinne“ ab Dezember 2012 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Luxemburg auf Tournee gehen wird. Die spirituelle Energie Afrikas aufgreifend, präsentiert Mother Africa in seiner sechsten Produktion eine komplett neue Show über die positive Kraft von Musik, den Zauber der Schönheit und die wunderbare Macht des Lachens.
Stadthalle Chemnitz Mi. 06.02.2013 20:00 Uhr

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  11. 05. 2012
Eine halbe Stunde bevor Tierlehrer Christian Walliser mit seinen Raubkatzen in Schongau die Vorstellung begann, brachte Tigerin India zwei Junge zur Welt – jene Tigerin, die ihm am 8. Dezember 2009 bei einer Dinner-Show in Hamburg lebensgefährliche Verletzungen zugefügt hatte, nachdem Walliser gestolpert war. „Sie hat mir den Beckenknochen zerfetzt“, sagt der 31-Jährige ohne Groll. Die beiden neugeborenen Tiger-Mädchen bereiten dem Dompteur größere Probleme. Denn die Mutter hat eines der Jungen nicht angenommen, erzählt er. Es wird jetzt von ihm und seinem Ehepartner Jan Walliser großgezogen. „Das heißt, auch nachts alle zwei Stunden mit der Milchflasche bereitzustehen.“

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  03. 05. 2012
Er war ein gefeierter Star der Manege, galt als größter Elefant der Welt: Jetzt ist Colonel Joe vom berühmten Circus Krone mit knapp 60 gestorben! Tiefe Trauer bei Direktorin Christel Sembach-Krone (75): „Joe war der schönste Elefant, den ich je gesehen habe. Er war die Seele der Herde und wird sehr fehlen.“ Seit zehn Jahren gehörte der berühmte Rüssel (3,5 m, 7 Tonnen) zum Ensemble. 2001 wurde Joe beim Internationalen Zirkusfestival in Monte Carlo mit dem Silbernen Clown ausgezeichnet. Mittwochnacht verstarb der Elefantenbulle im Elefantenhof in Mecklenburg Vorpommern, wo er sich seit Mitte April befand, um sich zu erholen. Er stand unter Aufsicht seines Tiertrainers und eines Tierarztes, erklärt Circus-Krone-Sprecher Markus Strobl.

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  07. 04. 2012
Bernhard Paul, Direktor des Circus Roncalli, hat seine erste Circusuniform Dr. Michael Euler-Schmidt, dem stellvertretenden Direktor des Kölnischen Stadtmuseums übergeben; für die Ausstellung „Zur Sache, Schätzchen!?“
Neu war sie 1980, als er mit der Show „Reise zum Regenbogen“ Circusgeschichte schrieb. Geschneidert hat den Frack Otto Zöll, der bekannt war für seine Tanzkostüme und Uniformen. „Er hat zu Anfang alles für Roncalli angefertigt“, erzählt Paul. „Noch heute wird vieles nach seinen Mustern hergestellt.“

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  13. 03. 2012
Die Nachmittagsvorstellung im „Circus Kaiser“ in Barmbeck läuft erst seit fünf Minuten. Die Zuschauer müssen mit ansehen, wie die Artistin Tonyta (17) nach einem Überschlag in der Luft den Ring verpasst und aus fünf Meter Höhe in die Tiefe stürzt. Ein Netz gibt es nicht. Tonyta (17) hat diesen Albtraum am Sonnabend (10. März) erlebt – und überlebt! Tonyta wird noch in der Manege behandelt, dann in die Asklepios-Klinik Barmbek gebracht. Sie ist außer Lebensgefahr, doch ihr Handgelenk ist zertrümmert.

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  Leyla13. 03. 2012
Ein weißes Kamelfohlen ist im Circus Aeros in Erfurt geboren worden.
Das Erfurter Puplikum durfte den Namen wählen und entschied sich für Leyla.
Das Kamelmädchen ist gesund und wiegt bereits um die 100 Kilo, Normalgewicht also.
Das am 6. März geborene Junge trinkt gut bei seiner neunjährigen Mutter Tamara, die braunes Fell hat. Für sie ist es der dritte Nachwuchs,
das beweist die Tiere fühlen sich wohl, es geht ihnen gut im Circus.
In einigen Gegenden der Welt gelten weiße Tiere als heilig. Professor Hermann Ansorge vom Senckenberg-Museum für Naturkunde im sächsischen Görlitz schätzt den Anteil von weißen Tieren in freier Wildbahn im Promille-Bereich ein. In der Mongolei und in China lebten jedoch nur noch wenige hundert Kamele ungezähmt in der Natur. „Die von ihnen abstammenden Hauskamele neigen wie alle Haustiere zu größeren Farbvarianten, auch zu Weiß“, sagte Ansorge. Weiße Tiere seien dort häufiger, schon weil es keine natürliche Auslese gebe wie bei Wildtieren. „In den Ursprungsländern werden weiße Kamele hoch gehandelt, ähnlich wie Yaks.“
Aeros besitzt mit dem Neugeborenen neun Kamele. Sie treten als Gruppe in der Manege auf. Mutter Tamara hat Babypause.

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{short description of image} 07. 03. 2012
In einem Interview mit der feranzösischen Zeitung "La Montagne" bekräftigte Prinzessin Stephanie von Monacco, daß für sie und ihre Ansicht vom Circus, Tiere unabdingbar dazu gehören.

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  06. 03. 2012
Ein drei Monate altes Löwenbaby ist aus dem Cirko Roma in Can Picafort entlaufen. Die kleine Raubkatze spatzierte anschließend in aller Ruhe durch den Badeort an der Nordküste von Mallorca. Mitarbeiter des Circus hatten sofort die Polizei alarmiert, als der kleine Löwe von dem Circusgelände verschwunden war. Gemeinsam mit zahlreichen Beamten der Lokalpolizei Can Picafort sowie Alcudia machten sich die Circusleute auf die Suche nach der kleinen Raubkatze. Glücklicherweise fanden sie den kleinen Ausreißer in einem Garten eines Hotels in Can Picafort. Die friedliche Wildkatze ließ sich problemlos einfangen und wurde zurück in den gastierenden Circus gebracht.

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  27. 02. 2012
Am Sonntag (5. März) im Fernsehen: Iffi Zenker, die 22 Jahre zielstrebig ihren Weg in der „Lindenstraße“ verfolgte, verabschiedet sich mit Tochter Antonia in Richtung Australien – und lässt ihren Klaus zurück. Damit löst sich „Lindenstraße“-Urgestein Rebecca Siemoneit-Barum (34) aus dem Serien-Dauerbrenner. Die Circus-Frau will neue Wege gehen.

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  14. 02. 2012
Menschen zum Lachen bringen, das kann sie richtig gut. Am 12. Februar im Circus Krone war Münchens Vorzeige-Comedian Monika Gruber (40) mal ungewöhnlich still. Andächtig schaute sie zu, wie Circus-Pfarrer Paul Schäfersküpper den weißen Baby-Löwen mit Weihwasser bespritzte und ihn auf den Namen Balouga taufte. Der sechs Monate junge Racker ist ab sofort Grubers Patenkind – neugierig wälzte er sich auf dem Manegenboden rum, haute mit der Tatze gegen den Talar des Geistlichen, biss einmal kräftig rein. Die Finger von Monika Gruber verschonte das wertvolle Fellbündel. „Sein Trainer Martin Lacey hat mir vorher gesagt, ich muss ihm die ganze Hand zum Schnuppern hinhalten, nie nur einen Finger. Und er hat mich gebeten, ganz still und zurück haltend zu sein. Der kleine Löwe war ja noch nie vor so vielen Zuschauern in der Manege.“

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{short description of image} 12. 02. 2012
Das Gastspiel des Circus "Aeros" steht unter keinem guten Stern. Aufgrund des frostigen Wetters blieben bislang die Besucher aus, und nun wurde der Circu von Tierschützern angegriffen.
Zahlreiche Parolen prangen seit der Nacht zum Freitag am kleinen Stadtmarsch und am Messeplatz. Sie lauten "Ein guter Zirkus braucht keine Tiere", "Zirkusboykott gleich Folterstopp", "Tierquäler" oder "Zirkus heißt Folter". Auch die Unterführung der Strombrücke trägt nun derartige Losungen gegen die Circustierhaltung.
Direktor Bernhard Schmidt kann es kaum glauben, als er gestern Morgen seinen Wohnwagen verlässt und die Schmierereien entdeckt. "Die Nummernschilder sind komplett mit orangener Farbe zugeschmiert und auf der Motorhaube prangt ein großes X", erzählt Schmidt. Bislang hat selbst hartnäckiges Schrubben die Farbe nicht verschwinden lassen. "Wir können den Futtertransporter erstmal nicht nutzen. Rein verkehrstechnisch dürften wir nur bis zur Zulassungsstelle fahren", erzählt Schmidt. "Die Parolen sind eine Verleumdung", entrüstet sich Bernhard Schmidt und holt das Tierbestandsbuch, um zu zeigen, dass es bislang keine Beanstandung seitens der zuständigen Veterinärämter gab. Im Tierbestandsbuch sind alle Tiere des Zirkus enthalten. "An jedem Spielort werden unsere Tiere von den zuständigen Amtstierärzten geprüft", erklärt Schmidt. Dabei wird der Tierbestand und die Unterbringung der Tiere kontrolliert. Auch die Transportfahrzeuge, Futtervorräte, Nähr-, Pflege- und der Gesundheitszustand der Tiere werden untersucht.
Auch das Magdeburger Veterinäramt hat "Aeros" kontrolliert. Laut Bestandsbuch wurden die Tiere und ihre Haltung am Donnerstag, 2. Februar, überprüft. Die Behörde hatte nichts zu bemängeln. "Bislang gab es keine Rügen der Ämter", erklärt Schmidt. Zudem sind unsere Tiertransporter auf dem neuesten Stand", ergänzt Tierlehrer Ricardo Schmidt. Der große Redner ist er eigentlich nicht, aber wenn es um die Tiere geht, kann er viel erzählen. "Sie machen in der Manege nur das, was sie auch von sich aus wollen", sagt er. Mit dem Circus reisen etwa 50 Tiere, darunter Kamele, Lamas, Pferde, Ponys, Zebras und Büffel. Gegen die Sachbeschädigung hat die Geschäftsleitung des Circus "Aeros" bereits Anzeige bei der Polizei erstattet.

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{short description of image} 31. 01. 2012
Bereits am 17. Januar verstarb der Direktor des Circus Renz Berlin Bernhard Renz im Alter von 91 Jahren.
Er war ein Urgroßneffe von Ernst Jacob Renz.

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{short description of image} 20. 01. 2012
Emil Ernst Günther Krause, genannt "Günthi" Krause, war einer der bekanntesten ostdeutschen Entertainer. Er wurde zu DDR-Zeiten vor allem durch die Fernsehsendung "Ein Kessel Buntes" bekannt. Er gehörte der GCD an und war lange Jahre unser Landesvorsitzender. Kurz vor seinem 89. Geburtstag am 9. Februar, ist "Günthi im Alter von 88 Jahren in einem Pflegeheim in Halle/Saale gestorben. "Günthi" wurde 1923 in Erfurt geboren. Als junger Schauspieler kam er über Bernburg und Staßfurt nach Halle. {short description of image}
Ab 1953 gehörte er zum Ensemble des Thalia-Theaters in der Saalestadt. Um seine Gagen etwas aufzubessern, machte er in dieser Zeit schon Ansagen im halleschen Steintor-Varieté. Das Steintor-Varieté wurde bald seine Hausbühne, dort feierte er Triumphe. Mit seinen Programmen gastierte er auch im Berliner Friedrichstadtpalast. Im Jahre 1969 begann "Günthi" Krause daneben seine Tätigkeit als Regisseur und Sprechstallmeister beim Circus Sarrasani. Ab 1973 widmete sich Krause ausschließlich seiner Arbeit als Conférencier und Entertainer, wobei er seine Texte selbst schrieb. In dieser Zeit erhielt er von DDR-Kulturfunktionären, die seine Texte zensierten, vier Mal Auftrittsverbot.

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